Tipps und Infos zum Kauf einer Wallbox

Wichtige Infos und Tipps für den Kauf einer Wallbox

Zunehmend mehr gewinnt die E-Mobilität an Bedeutung. Bisher war die Produktion elektrischer Automodelle eher mit sparsamem Tempo unterwegs, nun allerdings forcieren die Automobilhersteller ihre Produktion. Schuld daran ist das sogenannte Flottenziel, nämlich Grenzwerte hinsichtlich der CO2-Emission, die für Autos der neuen Generation gelten. Ab dem 1. Januar 2020 dürfen sämtliche verkauften Hybrid- und Elektrofahrzeuge in die Berechnung der Flottenbilanz eingezogen werden. Ein Impuls, der erwarten lässt, dass die Produktion im Bereich der E-Mobilität kräftig anziehen wird. Andernfalls, bei Verfehlung des Flottenziels, müssen die Autoproduzenten mit heftigen Geldstrafen rechnen. Die Elektromobilität wird also in den nächsten Jahren weiterhin zunehmen, ein Grund mehr, über eine eigene Wallbox nachzudenken, mit der man unabhängig von öffentlichen Ladestationen den Akku mit Strom betanken kann.


 

Was versteht man eigentlich unter einer Wallbox?


Als Wallbox bezeichnet man eine Ladestation, die an der Wand oder an einer Stele installiert ist. Da sie im eigenen Heim, in der Garage oder im Carport untergebracht ist, dient sie als Ladepunkt für die heimische Nutzung. Auch unter anderen Namen ist die Wallbox bekannt, so zum Beispiel Wall Connector oder Wandladestation. Die Nutzung der Wallbox ist für den Außenbereich, zum Beispiel den Stellplatz, als auch für den Innenbereich gedacht.

Sie dient als Schnittstelle zwischen dem örtlichen Stromnetz, an welches das Haus angeschlossen ist, und dem Ladekabelstecker und sorgt für eine sichere Kommunikation zwischen diesen beiden Polen. In der Regel ist das Ladekabel in der Wallbox integriert. Es ist in Deutschland und den meisten europäischen Ländern mit einem Stecker Typ 2, dem sogenannten Mennekes-Stecker, bestückt. Den Typ 1 Stecker trifft man dagegen – von wenigen Ausnahmen abgesehen - häufiger in Asien und den USA an.


 

Warum sollte ich mich für den Kauf einer Wallbox entscheiden?


Theoretisch lässt sich ein E-Auto über die haushaltsübliche 230 Volt Steckdose aufladen. Ein Notkabel, das den E-Autos häufig mitgeliefert wird und den Anschluss an die Schuko-Steckdose ermöglicht, nährt diese Meinung noch. Doch hierbei kann das Laden nur mit geringer Leistung (ca. 2,3 kW) geschehen, was einen sehr langen Ladevorgang zur Folge hat. Doch der gravierende Nachteil dieser Methode besteht weniger in der langen Dauer des Ladens als vielmehr in den damit verbundenen Sicherheitsrisiken. Das Laden des Akkus belastet das Stromnetz in einem außerordentlichen Maß, was im schlimmsten Fall zu einem Kabelbrand führen kann. Daher sollte man – falls man sich doch für dieses unsichere Verfahren entscheidet – in jedem Fall einen Fachmann zu Rate ziehen, der das Stromnetz überprüft. Besser ist es allerdings in jedem Fall, für das Laden eine Wallbox einzusetzen. Dies entspricht auch der Empfehlung der führenden Automobilhersteller.


 

Worin liegen die Vorteile einer eigenen Wallbox?


1. Schnelles Laden
Dieser Vorteil ist der hervorstechendste Grund für das Anschaffen einer Wallbox. Die – gegenüber dem Laden über das Heimstromnetz – erheblich höhere Ladeleistung sorgt für diesen Gewinn. Ähnlich einem Elektroherd ist auch die Wallbox an das 400 Volt Starkstromnetz angeschlossen. Beispielsweise lassen sich dadurch Elektroautos mit einem 32 A / 22 kW Lader rund zehnmal schneller mit Strom betanken als durch das örtliche 230 Volt Stromnetz.

2. Effizienz und Nachhaltigkeit
Eine Wallbox kann als intelligenter Schalter zwischen dem Stromnetz und der Ladeelektronik des Elektroautos betrachtet werden. Dies bedeutet, dass die Ladeleistung sowohl in ihrem Umfang als auch in ihrer zeitlichen Planung flexibel gestaltet werden kann. Falls also beispielsweise günstiger Nachtstrom verfügbar ist, kann die Programmierung der Wallbox entsprechend erfolgen und dadurch Stromkosten eingespart werden. Eine weitere effiziente Möglichkeit zum umweltbewussten Umgang mit dem Laden ergibt sich durch die Möglichkeit, die Ladestation mit einer Photovoltaikanlage zu koppeln. Über einen Stromspeicher ist der günstig erzeugt Strom dann jederzeit abrufbar.

3. Sicherheit
Zahlreiche Sicherheitsmechanismen sorgen dafür, dass das Betanken mit Strom keine Brände oder Überlastungen erzeugt. Hierfür verantwortlich ist der Wall Connector, der selbst bei hohem und dauerhaftem Laden für reibungslosen Ablauf sorgt. Die Sicherheitsaspekte beim Laden mittels Wallbox übertreffen diejenigen bei weitem, nach denen unser örtliches Stromnetz abgesichert ist. Gute Wallboxen verfügen zudem über eine Fehlerstromerkennung und eine automatische Stromüberwachung. Auf jede noch so kleine Störung reagiert dieses System mit Abschalten und Trennen der Ladestation vom Stromnetz. Dies ist auch für die Sicherheit des Benutzers wichtig, denn defekte Kabel könnten beispielsweise einen Stromschlag verursachen, was aber durch die Fehlerstromerkennung rechtzeitig verhindert wird.


4. Kostenkontrolle
Unerwünschte Nutzer werden durch die Sperrmechanismen der Wallbox daran gehindert, unbefugt Strom zu tanken. Und die integrierten Zählerstände ermöglichen ebenfalls die Kontrolle über die genutzte Energieaufnahme.


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Über die Installation einer Wallbox


Um die Wallbox zu installieren, benötigt man unbedingt die Hilfe eines Fachmanns. Da der Anschluss am Starkstromnetz erfolgen muss, dürfen Laien sich bei Montage und Installation sowieso gar nicht betätigen. Mittlerweile gibt es viele Betriebe, die ihren Tätigkeitsschwerpunkt in der Installation von Ladestationen haben, so dass mit Sicherheit auch in Ihrer Nähe ein kompetenter Betrieb für die Installation der Wallbox gefunden werden kann.

In der Regel kann die Wallbox in jedem Haus installiert werden. Durch das relativ geringe Gewicht von ca. 4 kg sind auch ältere Wände oder Mauern für die Montage geeignet. Und falls sich hierbei Zweifel ergeben, kann die Wallbox auch an einer Stele montiert werden, die im Boden verankert ist. Besonders auch für Carports und Stellplätze im Freien stellen die Stelen hinsichtlich der Anbringung eine interessante Alternative dar.

Das Montieren einer privaten Ladestation, die über eine Leistung von 11 kW verfügt, dürfte in jedem Haus möglich sein. Ein Elektroinstallateur sollte den Netzanschluss für alle Fälle hinsichtlich seiner Eignung prüfen. Dies wird in der Weise geschehen, dass er testet, ob alle Kabel und Anschlüsse einer dauerhaften Belastung standhalten und ob der Netzanschluss im Haus groß genug ausgelegt ist für den Anschluss einer Wallbox, was aber in der Regel der Fall ist.

Zu den vorbereitenden Arbeiten gehört auch die Überprüfung, ob in der Nähe der geplanten Ladestation ein Starkstromanschluss existiert. Falls nicht, müsste dieser erst noch gelegt werden. Auch der Verteilerkasten im Hausnetz muss angepasst werden. Hier gilt es, eine neue Leitung zu legen, die durch eine entsprechende Sicherung geschützt ist. Ebenso besteht die Möglichkeit, sich für Kontrollzwecke einen Zwischenzähler installieren zu lassen, um jederzeit einen Überblick über die verbrauchte Energiemenge zu haben. Ideal ist es natürlich, wenn in der Garage oder im Carport bereits ein Starkstromanschluss besteht, dadurch minimieren sich die Vorbereitungen und die Kosten für die Installation erheblich.

Schließlich, nachdem sämtliche Vorarbeiten getätigt wurden, erfolgt die eigentliche Montage der Wallbox. Hierfür müssen bestimmte Richtlinien eingehalten werden, die in der Ladesäulenverordnung LSV formuliert wurden. Ihre Elektroinstallationsfirma kennt diese Vorgaben aber und wird sich deshalb daran halten. Im übrigen haftet das Unternehmen auch für Schäden, die durch einen nicht korrekten Einbau entstanden sind: ein weiterer Grund dafür, keine eigenmächtigen Installationsversuche durchzuführen.


 

Brauche ich als Mieter eine Genehmigung für die Installation einer Wallbox?


Seit März 2020 ist es einfacher, eine Genehmigung für den Einbau einer Ladestation in der privaten Tiefgarage zu erhalten. Bis zu diesem Zeitpunkt mussten sämtliche Eigentümer einer Eigentums-Wohnanlage zustimmen, ebenfalls Hausverwaltung und eventueller Vermieter. Einem neuen Gesetz der Bundesregierung ist es zu verdanken, dass der Einbau einer Wallbox in der Tiefgarage unkomplizierter geworden ist. Lediglich hinsichtlich der Ausführung der Baumaßnahmen und der verwendeten Materialien haben die Miteigentümer noch ein Mitspracherecht. Die Installation selbst können sie aber nicht mehr verhindern, so wie es früher durchaus möglich war. Hier genügte der Einspruch eines einzigen Eigentümers, um eine projektierte Ladestation zu verhindern. Allerdings liegen die Kosten für die Installation und für eventuelle Umbauten allein beim Nutzer der Wallbox. Wie notwendig diese Gesetzesänderung war, belegt eine Umfrage des ADAC bei Hausverwaltungen aus dem Jahr 2019. Diese ergab, dass lediglich in jedem fünften Gebäude eine Ladestation für Elektroautos vorhanden war. Hier besteht also – angesichts der zunehmenden E-Mobilität - ein dringender Nachholbedarf.


Anmelden und Genehmigen

Unabhängig von der Ladeleistung muss eine Wandladestation beim lokalen Netzbetreiber angemeldet werden. Dies dient vor allem der Information und der Sicherstellung der benötigten Ressourcen seitens des Energieunternehmens. Belastungsspitzen können dadurch abgemildert und die Stabilität des Netzes erhöht werden: eine wichtige Voraussetzung für ein unbeeinträchtigtes Laden des Fahrzeugs. Bis zu einer Ladeleistung von 11 kW müssen die Wallboxen also angemeldet werden. Stärkere Geräte, zum Beispiel diejenigen mit einer Leistung von 22 kW, sind sogar genehmigungspflichtig.


 

Was muss ich weiterhin beim Kauf einer Wallbox berücksichtigen?


1. Ladeleistung des E-Autos
Zunächst einmal muss berücksichtigt werden, für welches Auto die Wallbox überhaupt angeschafft werden soll. Der entscheidende Wert hierfür ist die Ladeleistung des E-Autos. Denn hier existieren große Spannen, die von ca. 3,7 kW bis 22 kW reichen. So ist beispielsweise die Anschaffung einer 22 kW Wallbox dann unangebracht, falls die maximale Energieaufnahme des Akkus Ihres Elektroautos nur 4,6 kW gestattet. Eine automatische Drosselung würde zwar in diesem Fall für eine Verminderung der Stromzufuhr sorgen, dennoch blieben viele Ressourcen ungenutzt.

2. Fest installiertes oder separates Kabel
Weiterhin gilt es zu entscheiden, ob man eine Wallbox mit fest angebrachtem Ladekabel benötigt oder nicht. Das fest verbundene Kabel ist in jedem Fall die bequemere Variante, da man nicht bei jedem Aufladen das separate, mobile Kabel herbei holen und anschließen muss. Wichtig ist hierbei natürlich, dass der Stecker mit dem Anschluss am Auto kompatibel ist. Die meisten Ladestationen sind mit dem EU-Stecker Typ 2
ausgestattet. Er passt zu den weitaus meisten E-Auto-Ladesystemen und wurde auch speziell für das Laden der Akkus entwickelt. Übrigens sind heutzutage fast alle gängigen Neuwagen mit diesem Mennekes-Stecker ausgerüstet, seine Norm IEC 62196 hat sich innerhalb der EU weitestgehend durchgesetzt.

3. Kabellänge
Beim Kauf einer Wallbox mit fest installiertem Kabel spielt dessen Länge unter Umständen eine große Rolle. Von den Räumlichkeiten hängt es ab, ob man mit einem 3 m langen Kabel auskommt oder nicht. Eine Doppelgarage, die für zwei E-Autos gedacht ist, wird mit dieser Kabellänge schwerlich auskommen. Hier sollte man über die Anschaffung eines mindestens 5 m langen Kabels nachdenken.

4. Outdoor-Wallbox
Sinnvoll ist die Anschaffung einer wasserdichten Wallbox in jedem Fall dann, wenn das Aufladen im Freien oder auch im Carport erfolgen soll. Durch das Eindringen von Wasser in eine nicht geschützte Ladestation könnte man sich theoretisch durch Fehlerströme einen Stromschlag holen. Durch eine wasserdichte Wallbox wird dieses gesundheitliche Risiko ausgeschaltet. Am besten ist es, darauf zu achten, dass die Wallbox der sogenannten EU-Konformitätserklärung entspricht. Diese gilt als Basis für die CE-Kennzeichnung, die wiederum ein wichtiges Kriterium hinsichtlich der Sicherheitsanforderungen darstellt.


 

Was kostet eine Wallbox?


Die Gesamtkosten umfassen den Betrag für die Ladestation, notwendige weitere Komponenten sowie die Installation und die Abnahme der Ladeeinrichtung durch einen Fachmann. Die Preisspanne bei der Wallbox ist sehr groß und bewegt sich ca. zwischen 500 und 2.500 €, je nach Fahrzeugmodell, Hersteller und Ausführung. Für die Installation muss man noch einmal 500 bis 1.000 € rechnen, je nach baulichen Gegebenheiten, Länge des benötigten Kabels usw.
Das Berechnen des Stromverbrauchs gestaltet sich sehr einfach. Multiplizieren Sie hierfür den Preis, den eine Kilowattstunde kostet, mit dem Energieverbrauch des Autos pro 100 Kilometer.


 

Für welche Wallbox soll ich mich entscheiden?


Eigentlich unterscheiden sich die Wallboxen hauptsächlich in der Ladeleistung und im Bedienkomfort. Gemeinsam verfügen die meisten Ladestationen über einen festen Anschluss an die hauseigene Stromversorgung, der durch den Stecker Typ 2 hergestellt wird. Der ADAC spricht eine Empfehlung für Wallboxen mit einer Leistung von 11 kW aus. In der Regel reicht diese Stärke aus, auch größere Akkus über Nacht aufzuladen. Egal ob man sich für die ein-, zwei- oder dreiphasige Variante entscheidet. Allerdings sollte man auch prüfen, ob die leistungsstärkere 22 kW Ausführung nicht auch als Alternative in Frage kommt. Diese etwas teurere und genehmigungspflichtige Investition würde auch für zukünftige E-Autos ausreichen, denn es ist damit zu rechnen, dass sich die Ladeleistungen in der Zukunft weiter erhöhen werden.


 

Und wie sieht es mit Förderungen aus?


Nach wie vor wird die Anschaffung eines E-Autos durch einen Umweltbonus unterstützt. Anders dagegen sieht es bei den Wallboxen aus. Hier bestehen regional große Unterschiede, es gibt keine bundesweit einheitliche Regelung. Und dies, obwohl es in Deutschland immer noch an einer flächendeckenden Versorgung mit Ladesäulen fehlt. Eher werden öffentliche Ladesysteme gefördert. Es bleibt dem Käufer einer Wallbox also nichts anderes übrig, als sich nach den individuellen Förderungsmöglichkeiten seines Bundeslands bzw. seiner Region zu erkundigen.


 

Wallbox und Photovoltaik


Eine interessante Variante bietet sich demjenigen, der eine Photovoltaik-Anlage besitzt oder mit dem Gedanken spielt, eine solche anzuschaffen. Damit ließe sich die Ökobilanz noch einmal wesentlich verbessern. Die Batterien eines E-Autos lassen sich mit Photovoltaikstrom aufladen. Beispielsweise fährt man bei einer PV-Anlage, die jährlich bis zu 5.000 kWh an Strom liefert, fast 2.500 km monatlich mit Solarstrom, wenn der Verbrauch des Elektroautos bei ca. 17 kWh pro 100 km liegt. Und die Wallboxen verfügen in der Regel über ein intelligentes Lademanagement, mit dessen Hilfe sich der Ladeprozess einfach regulieren lässt. Zum Beispiel kann programmiert werden, welcher Anteil an PV-Strom geladen werden soll und wie hoch die Zufuhr aus dem Netz sein soll.

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